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Reges Treiben herrschte am Gelände der Knödelmanufaktur Klang in Allentsteig im Rahmen des Knödellandfestes in der Kleinregion Herz des Wald4tels. Kein Wunder; konnten doch die zahlreich erschienen Besucher alle Räumlichkeiten des renommierten Betriebes besichtigen. Das herrliche Spätsommerwetter und die Bekanntheit des Familienunternehmens trugen wesentlich zu dem enormen Besucherstrom bei und somit waren der Veranstaltungsplatz und das Festzelt bis zum letzten Platz gefüllt. Unternehmer Rainer Klang mit seiner Familie und zahlreichen freiwilligen Helfern bemühte sich, alle Gäste persönlich zu empfangen und standen für alle Anfragen betreffend des Betriebes zur Verfügung. Alle Betriebsräume standen dem staunenden Publikum offen. Vom Waschvorgang bis zum in Klarsichtfolie verpackten und etikettierten fertigen Knödel konnte beobachtet werden. Den Weg der Kartoffel bis zum köstlich schmeckenden Endprodukt erklärte Rainer Klang, seine Gattin und deren Söhne den interessierten Gästen. Natürlich konnte man die von flinken Händen frisch gedrehten Knödel sofort erwerben oder zum Mittagstisch genießen. Damit dies genauso reibungslos von statten ging wie die einzelnen Besichtigungstouren übergab Rainer Klang die Ausschank der Verpflegung und Getränke an die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Thaua, welche er mit dieser Geste tatkräftig unterstützt. Im gegenüber liegendem, stillgelegten Gasthaus Klang lud die Feuerwehr Thaua zu Kuchen und Kaffee. Mit diesem „Tag der offenen Tür“ in seinem Betrieb, möchte Rainer Klang den Besuchern einen Einblick verschaffen, welch aufwendiges Produkt doch so eine Fleisch-, Grammel-, Blutwurst-, Wurst- oder Käseknödel ist, wenn noch alles, wie die Führung durch die Räumlichkeiten der einzelnen Produktionsstätten zeigte, von Menschenhand gefertigt wird.